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Zwei Männer legen am neu gestalteten Denkmal einen Kranz nieder, eine Frau und zwei Männer stehen links daneben.

Kriegerdenkmal soll Ort der Trauer und Mahnung sein

Nach einer umfassenden restauratorische Aufarbeitung und Rekonstruktion sowie der Herstellung von neuen Podeststufen erstrahlt das Kriegerdenkmal an der Hohenwarsleber Autobahnkirche St. Benedikt nun im neuen Glanz. Das nahe Umfeld wurde neu gestaltet. Die Sanierung wurde mit Mitteln der Europäischen Union gefördert.

Flächennutzungsplan der Gemeinde Hohe Börde

Meilenstein zur Förderung der regionalen Entwicklung

Mit der öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt der Gemeinde Hohe Börde wurde die 2. Änderung/ Fortschreibung des Flächennutzungsplanes in Kraft gesetzt. Ziel ist es, eine bauplanungsrechtliche Grundlage im Sinne des Baugesetzbuches zur bedarfsgerechten Ausweisung von Wohnbau- und Gewerbeflächen im Verhältnis zum demografischen Wandel und erneuerbaren Energien zu schaffen.

Roter Pkw der Feuerwehr auf einem Feld.

Neuer Kommandowagen tritt seinen Dienst an

Ganz in Rot kommt der neue Kommandowagen (KdoW) der Gemeindefeuerwehr Hohe Börde daher. Vor allem sollen Führungskräfte wie beispielsweise der Einsatzleiter damit schnell an die Einsatzstelle gelangen können.

Vier Männer wollen beim Richtfest die Nägel einschlagen.

Eine Investition in die Zukunft der Kinder

Auf der Baustelle des neuen Hortes in Irxleben ist der Fortschritt gut zu erkennen. Am 21. September schlugen Gemeindebürgermeister Andreas Burger und Irxlebens Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller im Schatten der wehenden Richtkrone die symbolischen letzten Nägel ins Gebälk.

Architekturzeichnung für die Anlage eines Caravanstellplatzes

Baubeginn für fünf Caravanstellplätze am Ökobad

Die Arbeiten für ein neues Angebot für Wohnmobil- und Caravanreisende haben am Ökobad begonnen. Auf dem Gelände entstehen fünf Caravanstellplätze, die künftig zusätzliche Besucher in den Ort locken und das touristische Angebot der Gemeinde erweitern sollen.

„Graue Flecken“ ohne Breitbandanschluss sollen erschlossen werden

Vor knapp einem Jahr startete der weitere Glasfaserausbau in der Gemeinde Hohe Börde im Rahmen der „Graue-Flecken-Förderung“. Mit dem Programm wird der Fokus auf die Erschließung der letzten Bereiche in der Gemeinde Hohe Börde gelegt, die noch nicht über einen Breitbandanschluss verfügen. Mit den etwa drei Jahre dauernden Baumaßnahmen sollen weitere 237 unterversorgte Adressen in den Ortsteilen der Gemeinde erschlossen werden.