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Neue Stromtrassen beeinflussen landwirtschaftliche Betriebe

Der Plan der Bundesregierung, Windenergie aus dem Nordosten der Bundesrepublik nach Süddeutschland zu transportieren, tangiert unmittelbar landwirtschaftliche Unternehmen in der Hohen Börde. Konkret geht es um zwei Höchstspannungs-Gleichstrom-Trassen (SuedOstLink und SuedOstLink+) sowie eine weitere Hochspannungsleitung zwischen Wolmirstedt und Helmstedt, deren Verlauf durch das Gebiet der Einheitsgemeinde aktuell geplant wird. Das war Thema eine Treffens mit Landwirten aus der Hohen Börde.

Lärmschutztermin im Bundesverkehrsministerium

Über Möglichkeiten des Lärmschutzes in der Hohen Börde entlang der Autobahn A2 hat eine Abordnung der Gemeinde mit Vertretern des Bundesverkehrsministeriums in Berlin beraten. Die parlamentarische Staatssekretärin Daniela Kluckert empfing die Delegation mit Bürgermeisterin Steffi Trittel an der Spitze im Ministerium.

Heike Glatzel (Projektleiterin der Futour GmbH) erklärt im Wellner Dorfgemeinschaftshaus die Vorgehensweise bei der Erstellung des neuen Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzeptes (IGEK).

IGEK-Auftakt: Konzept für Herausforderungen der Zukunft entsteht

Zur Mitwirkung am neuen Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzept (IGEK) hat die Gemeinde Hohe Börde am 9. Mai eine Auftaktveranstaltung in der Wellener Dorfscheune“ durchgeführt. Kommunalpolitiker aus Gemeinde und Ortschaften, Vereinsvorsitzende, engagierte Bürger, Initiativen und Gruppen konnten sich aktiv bei der Erarbeitung des IGEK beteiligen und ihre Ideen, Wünsche und Anregungen, die zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen, einbringen.

 

Beschluss zu Einwänden gegen Windkraftgebiet „Mitte“

Die Beschlussfassung der Abwägung der Einwände bezüglich des Windkraftgebietes Mitte durch die politischen Entscheidungsgremien der Hohen Börde steht in den kommenden Wochen bevor. Aufgrund der auch pandemiebedingten räumlichen Einschränkungen bei den geplanten Sitzungen bittet die Rathausleitung die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die bereits jetzt im Entwurf vorliegenden Beschlussfassungen zur Kenntnis zu nehmen.

Touristische Entwicklung im Fokus

Über die zukünftige touristische Entwicklung der Hohen Börde hat die Gemeinde mit Experten, engagierten Bürgerinnen und Bürgern, mit Gastronomen und Hoteliers das Gespräch gesucht. Während eines gemeinsamen Workshops in der Wellener „Dorfscheune“ stellten die von der Gemeinde beauftragten Tourismusexpertinnen Katja Stefanis und Henrike Meier den Zwischenstand eines „Kleinen Tourismuskonzeptes Hohe Börde“ vor.

Bürgermeisterin Steffi Trittel (stehend) begrüßte Ehrengast Lydia Hüsekns (rechts daneben) und die Teilnehmer des seit 2012 stattfindenden Unternehmerfrühstücks der Hohen Börde.

Verkehrslärm und Digitales am Frühstückstisch

Besuch aus der Landesregierung begrüßten die Teilnehmer des traditionellen Unternehmerfrühstücks der Hohen Börde am 14. Januar im Wellener Bürgerhaus „Dorfscheune“. Lydia Hüskens, Landesministerin für Infrastruktur und Digitales, war der Einladung zum Austausch mit der lokaler Wirtschaft, Kommunalpolitik und Gemeindeverwaltung gefolgt. Mit Eva von Angern (Linke) und Katrin Gensecke (SPD) waren zwei weitere Landtagsvertreter mit von der Partie.