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Gemeinschaftlich dem Klimawandel begegnen

„Klimafitte Gärten und klimafitte öffentliche Grünräume“ heißt ein Kooperationsprojekt von vier Lokalen Aktionsgruppen (LAG) in Sachsen-Anhalt, in dem Projekte zum Thema „Klimawandel geht uns alle an – gemeinsam entwickeln und stärken“ entwickelt werden sollen. Die LAG Flechtinger Höhenzug und Drömling – und somit die Gemeinde Hohe Börde – bringt sich mit dem Projekt „Der Weltacker – in der Hohen Börde angekommen“ ein.

Die Mostpresse wartet

Nur noch wenige Tage dann lockt die Saftpresse zum Streuobstwiese auf dem Bornstedter Anger. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, müssen Anmeldungen für das Pressen selbst mitgebrachten Kernobstes (ausschließlich Äpfel, Quitten und Birnen) unbedingt vor dem Fest erfolgen.

„Ferkeltaxenradweg“ wächst weiter

Mit der Fertigstellung eines weiteren 6,7 Kilometer langen Teilstücks hat der „Ferkeltaxenradweg“ das Gebiet der Gemeinde Hohe Börde erreicht. Mit einem symbolischen Scherenschnitt in Uhrsleben und einem bunten Fest in Nordgermersleben wurde der Bauabschnitt am 27. September feierlich eingeweiht. Dutzende Radfahrer weihten die neue Strecke mit einem Fahrradkorso ein.

Gemeinde Hohe Börde radelt wieder für ein gutes Klima

In der Hohen Börde wird auch in diesem Jahr drei Wochen lang für ein gutes Klima geradelt. Vom 2. bis zum 22. Juni – also im direkten Umfeld der Radsternfahrt „Tour de Börde“ – beteiligt sich die Gemeinde am „Stadtradeln“.

„Ferkeltaxenradweg“ nähert sich der Hohen Börde

Der „Ferkeltaxenradweg“, der zukünftig auf fast 30 Kilometern eine durchgängige Radverbindung zwischen Eilsleben und Hundisburg schaffen soll, kommt der Hohen Börde näher. Am 11. März wurde an der ehemaligen Bahnstrecke nahe Brumby der Spatenstich für den dritten Bauabschnitt der Trasse vollzogen.

Rastplatz auf rekultivierter Deponie lädt zum Verweilen ein

Ein Fertigstellungsfest mit zahlreichen Gästen setzte den Schlusspunkt auf die Rekultivierung der ehemaligen Hausmülldeponie am Hohenwarsleber Ortsrand. Nachdem der Betrieb der Deponie eingestellt worden war, sollte es noch über 30 Jahre dauern, bis vom Plateau der Domblick weit über die Magdeburger Börde genossen werden konnte.