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Die Lokale LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Flechtinger Höhenzug und Drömling

Die Lokale Aktionsgruppe Flechtinger Höhenzug und Drömling wurde im Dezemeber 2021 in Hundisburg als Verein gegründet. Der LAG-Verein umfasst die folgende Region:

  • Stadt Oebsfelde Weferlingen
  • Stadt Haldensleben
  • Verbandsgemeinde Flechtingen
  • Verbandsgemeinde Obere Aller
  • Gemeinde Hohe Börde

Satzung des LAG-Vereins Flechtinger Höhenzug und Drömling

Vorsitzende der LAG:
Steffi Trittel: Mail; Telefon: 0174 3419 577
stellvertretender Vorsitzender:
Dr. Harald Blanke

LEADER-Manager (seit 1. Januar 2024):
Dr. Wolfgang Bock E-Mail Telefon: 0172 3664 964
Wolfram Westhus E-Mail Telefon: 0391 66 23 645

Was bedeutet LEADER und LEADER-Aktionsgruppen:
Die Förderstrategie LEADER (kurz für „Liaison Entre Actions de Développement de l'Économie Rurale“ (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) ist ein bewährtes Instrument der Europäischen Union für die Stärkung und Weiterentwicklung des ländlichen Raums in Sachsen-Anhalt.
Im Mittelpunkt stehen die LEADER-Aktionsgruppen (LAG):

  • Sie sind Partnerschaften zwischen kommunalen, wirtschaftlichen und sozial engagierten Akteurinnen und Akteuren in der Region.
  • Gemeinsam benennen sie Ziele für ihre Region und halten diese in einem Regionalen Entwicklungskonzept fest.
  • Anträge können alle Einwohner, Vereine und Institutionen  der Region stellen.

Das Grundprinzip: Menschen vor Ort kennen die Herausforderungen und Potenziale ihre Region am besten. So können gezielt Bedarfe erkannt und passgenaue Ideen sowie Projekte entwickelt werden, die den Bürgerinnen und Bürgern einen Mehrwert bringen und den ländlichen Raum insgesamt zukunftsfähig machen.
Die Umsetzung der Regionalen Entwicklungskonzepte (Lokale Entwicklungsstrategie) erfolgt insbesondere durch Projekte. Eine Besonderheit von LEADER ist der „Bottom-Up-Ansatz (deutsch: von unten nach oben)“: Die Entscheidungdarüber, welches Vorhaben mit EU-Mitteln und ggf. zusätzlichen Landesmitteln gefördert werden soll, erfolgt nicht von „oben nach unten“, sondern wird alleine von den LEADER-Gruppen getroffen. Da vor Ort über die Vorhaben entschieden wird, ist nur in sogenannten LEADER-Aktionsgebieten eine Förderung möglich.