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Dr. Wolfgang Bock, Rathausmitarbeiter Eric Körner vom Stab der Bürgermeisterin und Bürgermeisterin Steffi Trittel (von links) trafen sich in Irxleben zu einem ersten Abstimmungsgespräch für die neue Studie.

Gemeinde Hohe Börde rüstet sich für Intel-Ansiedlung

Die Gestaltung des demografischen Wandels bleibt eines der prägenden Themen für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Aufgrund der in Aussicht gestellte Ansiedlung von Intel im Süden Magdeburgs hat sich die Gemeinde entschlossen, die Anpassungsstrategie zur Gestaltung des demografischen Wandels zu überarbeiten und an die neuen Herausforderungen anzupassen.

Intel, Energie und Förderbremsen am Frühstückstisch

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze stand während des traditionellen Unternehmensfrühstücks der Gemeinde Hohe Börde Rede und Antwort. Seit 2012 lädt der Wirtschaftsausschuss Hohe Börde regelmäßig lokale Unternehmer, Vertreter aus Politik und Verwaltung zu diesem Austauschformat ein. Die Energiekrise gehörte erwartungsgemäß zu den Top-Themen.

Neue Stromtrassen beeinflussen landwirtschaftliche Betriebe

Der Plan der Bundesregierung, Windenergie aus dem Nordosten der Bundesrepublik nach Süddeutschland zu transportieren, tangiert unmittelbar landwirtschaftliche Unternehmen in der Hohen Börde. Konkret geht es um zwei Höchstspannungs-Gleichstrom-Trassen (SuedOstLink und SuedOstLink+) sowie eine weitere Hochspannungsleitung zwischen Wolmirstedt und Helmstedt, deren Verlauf durch das Gebiet der Einheitsgemeinde aktuell geplant wird. Das war Thema eine Treffens mit Landwirten aus der Hohen Börde.

Lärmschutztermin im Bundesverkehrsministerium

Über Möglichkeiten des Lärmschutzes in der Hohen Börde entlang der Autobahn A2 hat eine Abordnung der Gemeinde mit Vertretern des Bundesverkehrsministeriums in Berlin beraten. Die parlamentarische Staatssekretärin Daniela Kluckert empfing die Delegation mit Bürgermeisterin Steffi Trittel an der Spitze im Ministerium.

Heike Glatzel (Projektleiterin der Futour GmbH) erklärt im Wellner Dorfgemeinschaftshaus die Vorgehensweise bei der Erstellung des neuen Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzeptes (IGEK).

IGEK-Auftakt: Konzept für Herausforderungen der Zukunft entsteht

Zur Mitwirkung am neuen Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzept (IGEK) hat die Gemeinde Hohe Börde am 9. Mai eine Auftaktveranstaltung in der Wellener Dorfscheune“ durchgeführt. Kommunalpolitiker aus Gemeinde und Ortschaften, Vereinsvorsitzende, engagierte Bürger, Initiativen und Gruppen konnten sich aktiv bei der Erarbeitung des IGEK beteiligen und ihre Ideen, Wünsche und Anregungen, die zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen, einbringen.

 

Beschluss zu Einwänden gegen Windkraftgebiet „Mitte“

Die Beschlussfassung der Abwägung der Einwände bezüglich des Windkraftgebietes Mitte durch die politischen Entscheidungsgremien der Hohen Börde steht in den kommenden Wochen bevor. Aufgrund der auch pandemiebedingten räumlichen Einschränkungen bei den geplanten Sitzungen bittet die Rathausleitung die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die bereits jetzt im Entwurf vorliegenden Beschlussfassungen zur Kenntnis zu nehmen.