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Kein Kinderreisepass mehr ab 2024

Das Einwohnermeldeamt der Gemeinde Hohe Börde informiert über den Wegfall des Kinderreisepasses ab 1. Januar 2024. Kinderreisepässe, insbesondere verlängerte Kinderreisepässe, werden von den Staaten weltweit und teilweise auch innerhalb der EU nicht mehr überall als Ausweisdokument akzeptiert.

Gruppenbild bei symbolischen Startschuss mit Buzzer

An den Schulen der Hohen Börde beginnt eine neue Ära

Neue Wege beschreitet die Gemeinde Hohe Börde bei der Ausstattung der vier Grundschulen mit digitaler Technik. Neben der Anschaffung neuer Spitzentechnik gehört auch ein begleitendes Ausbildungsprogramm für die Lehrerinnen und Lehrer zum Paket. Partner der Gemeinde sind Google und die Tablet-Academy.

ÖSA-Versicherungen setzen auf Prävention

Wenn das umgebaute und erweiterte Feuerwehrgerätehaus in Eichenbarleben 2024 seiner Bestimmung übergeben wird, wird es auch mit einer Alarmanlage ausgestattet sein. Einen großen Anteil an deren Finanzierung haben die Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA).

Der 90-jährige Erhard Beulecke vom Kulturverein Hohe Börde war der älteste Vereinsvertreter, der sich Wellen in das Goldene Buch der Gemeinde Hohe Börde eintragen durfte.

Ein goldener Thron für das Ehrenamt

Das Engagement in den Vereinen der Hohen Börde hat das Freiwilligenbüro (FWB) „aktive hohe börde“ mit einer Dankeschön-Veranstaltung gewürdigt. Anlässlich des Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember hatte das FWB zum Eintrag in das Goldene Buch der Hohen Börde eingeladen.

Quartett am Buzzer vor einem Bildschirm

Bürgerportal Hohe Börde auf der Datenautobahn

Mit dem Startschuss für das Bürgerportal geht die Gemeinde Hohe Börde einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung der Verwaltung. Ab sofort stehen den Bürgerinnen und Bürgern im Bürgerportal auf der Internetseite der Gemeinde jene Dienstleistungen auf einen Blick zur Verfügung, die online wahrgenommen werden können.

Klimaschutz-Experte kommt ins Rathaus

Die Gemeinde Hohe Börde wird mit Hilfe der Klimaschutzinitiative des Bundeministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im kommenden Jahr einen externen Klimaschutzberater beauftragen können. Sechs Monate lang soll der Experte die nächsten Klimaschutzmaßnahmen der Gemeinde vorbereiten.