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Zur Eröffnung des Co-Working-Centers in Nordgermersleben kamen zahlreiche Gäste.

Co-Working-Center lädt zum Arbeiten ein

Das „Co-Working-Center“ in Nordgermersleben ist eröffnet und ermöglicht nun Nutzern, außerhalb der privaten Räumlichkeiten „Home-Office-Tätigkeiten“ zu erledigen. Mit diesen Gemeinschaftsräumen entstand in Norgermersleben das erste kommunale „Co-Working-Center“ Sachsen-Anhalts, welches 200.000 Euro kostete und zu 80 Prozent mit Fördermitteln finanziert wurde. „Ich bin erstaunt, dass diese Idee in den Dörfern angekommen ist und in diesen Räumlichkeiten die Möglichkeit besteht, sich weltweit zu vernetzen“, sagte Andreas Baumeister vom Landkreis Börde.

Auftakt der Initiative „Frauen stärken in der Hohen Börde“

„Frauen stärken in der Hohen Börde! Gemeinsam sind wir stark, unser Potential ist grenzenlos!“ ist eine Initiative überschrieben, deren Auftaktveranstaltung am Mittwoch, dem 22. Juni, um 16 Uhr im Bornstedter Dorfgemeinschaftshaus beginnt.

Eingeschränkte Parkplatznutzung am Rathaus

Die Neugestaltung des Rathausparkplatzes und die damit verbundenen Baumaßnahmen beginnen am Montag, dem 13. Juni. Aus diesem Grund sind wenige Parkflächen nutzbar. Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Sonntag, dem 31. Juli, andauern. Wir danken den Besuchern des Rathauses der Gemeinde Hohe Börde für ihr Verständnis.

 

Die Ausbildung für Babysitter wird im Juni 2022 fortgesetzt.

Die neuen Ausbildungstermine: Zuverlässige Babysitter für junge Familien

Job und Familie unter einen Hut zu bringen, ist oft nicht einfach. Um die Möglichkeiten einer individuellen, flexiblen Kinderbetreuung außerhalb der Kita-Öffnungszeiten zu verbessern und den Eltern mehr Sicherheit zu geben, dass „ihr“ Babysitter auch für die Kinderbetreuung geeignet ist und über entsprechende Grundkenntnisse verfügt, bildet der LIBa e.V. im Juni 2022 vorerst letztmalig Babysitter aus.

 

Umfrage an Familien aus der Hohen Börde

Im Rahmen einer studentischen Abschlussarbeit sucht Julian Gick Interviewpartner zum Thema „Ärztliche Versorgung und Telemedizin auf dem Dorf“. Der Begriff Telemedizin bedeutet, dass medizinische Leistungen mithilfe digitaler Mittel wie Apps oder Videoübertragung angeboten werden.

Heike Glatzel (Projektleiterin der Futour GmbH) erklärt im Wellner Dorfgemeinschaftshaus die Vorgehensweise bei der Erstellung des neuen Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzeptes (IGEK).

IGEK-Auftakt: Konzept für Herausforderungen der Zukunft entsteht

Zur Mitwirkung am neuen Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzept (IGEK) hat die Gemeinde Hohe Börde am 9. Mai eine Auftaktveranstaltung in der Wellener Dorfscheune“ durchgeführt. Kommunalpolitiker aus Gemeinde und Ortschaften, Vereinsvorsitzende, engagierte Bürger, Initiativen und Gruppen konnten sich aktiv bei der Erarbeitung des IGEK beteiligen und ihre Ideen, Wünsche und Anregungen, die zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen, einbringen.