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Neuer Termin: Hauptleitung wird angeschlossen

In der Nacht vom Donnerstag, 22. Oktober, zum Freitag, 23. Oktober, kann es in Hohenwarsleben, Hermsdorf und umliegenden Orten zu Problemen bei der Trinkwasserversorgung kommen. Grund ist der Anschluss der neuen Hauptleitung an das Trinkwassernetz.

Zwei Männer legen am neu gestalteten Denkmal einen Kranz nieder, eine Frau und zwei Männer stehen links daneben.

Kriegerdenkmal soll Ort der Trauer und Mahnung sein

Nach einer umfassenden restauratorische Aufarbeitung und Rekonstruktion sowie der Herstellung von neuen Podeststufen erstrahlt das Kriegerdenkmal an der Hohenwarsleber Autobahnkirche St. Benedikt nun im neuen Glanz. Das nahe Umfeld wurde neu gestaltet. Die Sanierung wurde mit Mitteln der Europäischen Union gefördert.

Mehrere Senioren tanzen, einige Frauen und Männer sitzen an Tischen.

Senioren der Hohen Börde erobern das Tanzparkett

Einmal mehr haben die Senioren der Gemeinde Hohe Börde bewiesen, dass Gemeinschaft stark macht. Etwa 90 Frauen und Männer der älteren Generation waren der Einladung des Seniorenbeirates der Gemeinde Hohe Börde gefolgt, im Rahmen einer Seniorentanzveranstaltung im Groß Santersleber Kultursaal das Tanzbein zu schwingen.

Anbindung an die Hauptleitung wird verschoben

Aus technischen Gründen kann die angekündigte Anbindung der Trinkwasserhauptleitung für die Versorgung der Gemeinden Hermsdorf und Hohenwarsleben nicht in der Nacht vom 15. Oktober zum 16. Oktober 2026 erfolgen. Der Termin wird verschoben.

Flächennutzungsplan der Gemeinde Hohe Börde

Meilenstein zur Förderung der regionalen Entwicklung

Mit der öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt der Gemeinde Hohe Börde wurde die 2. Änderung/ Fortschreibung des Flächennutzungsplanes in Kraft gesetzt. Ziel ist es, eine bauplanungsrechtliche Grundlage im Sinne des Baugesetzbuches zur bedarfsgerechten Ausweisung von Wohnbau- und Gewerbeflächen im Verhältnis zum demografischen Wandel und erneuerbaren Energien zu schaffen.

Drei Männer halten einen symbolischen Scheck.

Prämie für wenig Versicherungsschäden

Über einen Scheck konnte sich dieser Tage Gemeindebürgermeister Andreas Burger freuen. Die ÖSA hat damit die gute Schadensprävention der Gemeinde Hohe Börde und die daraus folgende Schadensregulierung belohnt.