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Pferdezucht - Barockkirche - Zeitzeugen des Rübenbooms

Mächtige Vier-Seit-Höfe, Reste der Zuckerfabrik und der Molkerei künden von der Blütezeit des Dorfes während des Zuckerrüben-Booms Ende des 19. Jahrhunderts.
1968 wurde die frühere Schule mit Sporthalle fertiggestellt. Heute prägen Landwirte, eine Rindermast- und eine Biogasanlage, Handwerksbetriebe, ein Reiterhof, die Pferdezucht und verschiedenes Kleingewerbe die Wirtschaft im Dorf.

Neben einem kleinen Neubaugebiet hat Schackensleben erfolgreich auf die innerörtliche Bebauung und Sanierung gesetzt. Kern der Standortentwicklung ist die Belebung der früheren Sekundarschule in Kita-Nähe zum "Olvezentrum". Mittelfristig will der Ort hier Freizeit- und Dienstleistungsangebote für alle Generationen etablieren. Hierzu konnte die Ansiedlung einer Seniorenwohnanlage und der Umzug des Landarztes nach Schackensleben realisiert werden. Schon heute ist das "Olvezentrum" Mittelpunkt des Kulturlebens.


Eine von Gewässern geprägte Umgebung mit Reit- und Wanderwegen und eine moderne Sportstätte mit Vereinsheim haben hohen Freizeitwert.
Selten für ein kleines Bördedorf ist, dass es über zwei Kirchen verfügt. Die Kreuzkirche St. Ambrosius besticht als Patronatskirche der von Veltheims mit üppiger Ausstattung. St. Stephanus am Parkfriedhof von 1697 ist eine traditionelle Bauernkirche.

 

Ortsbürgermeister(in) Schackensleben
aktuell: Andreas Daenecke
 Olvezentrum
OT Schackensleben
Eichenbarleber Straße 11
39343 Hohe Börde
Sprechstunde:
eine halbe Stunde vor jeder Ortschaftsratssitzung, 18.00 bis 18.30 Uhr
039204 781-713 (Büro Schackensleben nur zur Sprechstunde)
 
 
E-Mail senden
  •     Anglerverein Schackensleben,
  •     Brieftaubenverein,
  •     Bördeliner e. V. (Linedance),
  •     Förderverein der Kirche Sankt Ambrosius zu Klein Santersleben,
  •     Freunde der Freiwilligen Feuerwehr
  •     LG Hopfen Schackensleben e. V.,
  •     Pferdefreunde Reitverein Schackensleben e. V.,
  •     Rassegeflügelzüchterverein Schackensleben und Umgebung,
  •     TSV Schackensleben e. V.,
  •     Radfahrgruppe Schackensleben.
  •     Erste bekannte urkundliche Erwähnung erfolgt 1144 als Besitzung des Papstes Lurius II., als "Schackensleve";
  •     Im 30-jährigen Krieg vielfach verödet und geplündert;
  •     Im 19. Jh. erblühte das Dorf durch die Industrialisierung, der Siegeszug der Zuckerrübe führten zu Wohlstand. Der Schornstein der ehemaligen Zuckerfabrik (Denkmal und Dorfwahrzeichen) kündet von dieser Blütezeit bis heute;
  •     Seit der Zusammenlegung von 1928 ist der einst eigenständige Ort Klein Santersleben (Rittergut) ein Teil der Ortschaft Schackensleben.