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Mittelalterliche Wandmalereien - Dorfmuseum - Klostervorwerk

Ackendorf ist ein typisches Bördedorf mit historischem Ortskern. Die Dorferneuerung ist abgeschlossen. Mit einer Ausnahme sind alle Straßen saniert. Landwirte, drei kleinere Unternehmen sowie eine Psychotherapiepraxis sind ansässig.
Im Schatten der alten Zuckerfabrik befinden sich ein kleineres Neubaugebiet und die kunterbunte Kita-Villa mit naturnaher Orientierung. Ein weiteres Neubaugebiet wird bebaut. Neun Vereine und Klubs prägen das Dorfleben.

Das Feuerwehrhaus wurde 1999 eingeweiht und inzwischen , 2010 wurde in Eigeninitiative der Sportler das Vereinsheim saniert, das im Jahr 2021 ein neues Dach erhalten hat. In der St. Bonifatiuskirche sind bedeutende mittelalterliche Fresken zu bestaunen. Sowohl die Kirche als auch das daneben liegende Pfarrhaus wurden in den letzten Jahren umfänglich saniert.  Weiterer Stolz der Ackendorfer ist das Dorfmuseum - mit einer der kreisweit größten Sammlungen historischer Alltags-, Handwerks- und landwirtschaftlicher Gegenstände.

 

Ortsbürgermeister(in) Ackendorf
aktuell: Mathias Stempor
 

Büro der Ortschaft
OT Ackendorf
Dorfstraße 30
39343 Hohe Börde

Sprechstunde:
eine halbe Stunde vor jeder Ortschaftsratssitzung, 18.30-19 Uhr
039204 781-701
 
 
E-Mail senden
  •     Ackendorfer "Borussen-ELF",
  •     Förderverein Kita "Gänseblümchen",
  •     Feuerwehrverein,
  •     Sportverein Rot-Weiß,
  •     Rassegeflügelzuchtverein Groß Ammensleben/Ackendorf und Umgebung von 1921,
  •     Brieftaubenverein BZV 09451,
  •     Ortsgruppe der Volkssolidarität,
  •     "Bördebayern",
  •     Dark Clan MC.
  •     1199 zum ersten Mal erwähnt,
  •     Kirchenbücher ab 1763 erhalten,
  •     Napoleonische Plünderung 1806,
  •     Zuckerfabrik (seit 1865), deren letzte Rübenkampagne 1952 war;
  •     liegt an Lüneburger Heerstraße,
  •     separater Ortsteil Glüsig.
  •     Schalkenburg im 12 Jh. zerstört,
  •     als Dorf Glüsingen 1112 erwähnt,
  •     erste St.-Anna-Kapelle 1236,
  •     15 Jh. Vorwerk entsteht,
  •     Zerstörung im 30-jährigen Krieg,
  •     500 Jahre St. Annen-Wallfahrt,
  •     1938 Neu-Glüsig erbaut.