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(hinten von links) Andreas Nitsche (Bauamt), Gemeindebürgermeister Andreas Burger, Eric Schwabke (Kinder- und Jugendbüro), Carola Pasemann (Stiftung), Niklas Neumann (Freiwilligenbüro) sowie Florian Pötzsch (Ortschaftsrat, vorn links) und Anne Libbe (Heimatverein, vorn rechts) bei der Übergabe des offenen Jugendtreffs in Niederndodeleben.

Ein Jugendtreff an der frischen Luft wurde am 20. April am Kaulerberg in Niederndodeleben offiziell übergeben. Sechs Sitzfelsen laden unter einem Carport zum Verweilen ein. 
Angestoßen hatte die Idee die Ortschaft. Aus dem Niederndodeleber Verfügungsfond für kleinere Investitionen (3 Euro pro Einwohner und Jahr) hat der Ortschaftsrat 3685 Euro bereitgestellt. Weitere 3500 Euro hatten die Niederndodeleber Bürger selbst aufgebracht. Denn: Während des „Lebendigen Adventskalenders“ Ende 2024 hatte der Heimat- und Kulturverein um Spenden gesammelt. Ein Drittel des überraschenden Spendenerfolgs aus dem Advent 2024 – besagte 3500 Euro – hatte der Heimatverein an die Stiftung Leben in der Hohen Börde für ein Projekt in Niederndodeleben überwiesen. 
In Absprache mit Gemeinde und Ortschaft stellte die Stiftung die Mittel für das Jugendprojekt bereit. Unter Federführung von Andreas Nitsche, stellvertretender Leiter des Gebäudemanagements der Gemeinde, wurde das Projekt umgesetzt. 
Gemeindebürgermeister Andreas Burger verband mit der Übergabe die Hoffnung auf nachhaltige Projekte mit den Jugendlichen in der größten Ortschaft der Gemeinde. So ist unter anderem an die Aufstellung frei gestaltbarer Graffiti-Wände gedacht. Das Kinder- und Jugendbüro der Hohen Börde möchte im Kontakt mit jungen Leute Ansätze ausloten, um den neuen Treff mit kreativen Ideen weiterzuentwickeln, versicherte Jugendbetreuer Eric Schwabke.