Ganze Arbeit scheint der Osterhase beim Verstecken der goldenen Ostereier in der Hohen Börde geleistet zu haben.
Nach einer Visite bei Gemeindebürgermeister Andreas Burger vor Ostern hatte Meister Langohr sein Körbchen gefüllt und in jeder der 14 Ortschaften ein (kleineres) Osterei mit einer Überraschung für die ganze Familie versteckt.
Als Clou waren außerdem zwei große Ostereier im Gemeindegebiet aufzuspüren – gut gefüllt mit einer Überraschung für erwachsene Osterfreunde.
Fündig geworden sind seit Ostersonntag scheinbar nur die Eiersucher in den Ortschaften Bornstedt, Hermsdorf, Hohenwarsleben, Nordgermersleben und Ochtmersleben. Außerdem konnte ein Mega-Ei in Hermsdorf am Teich entdeckt werden.
Die Finder haben sich - wie erbeten - in der Gemeinde gemeldet, um einen Termin für die Übergabe der Überraschungen zu vereinbaren. Wo die übrigen neun kleinen Gold-Eier sowie das zweite Mega-Ei abgeblieben sind, bleibt unklar.
Das zweite Mega-Ei (versteckt in Eichenbarleben) schlummert zwar nicht mehr in seinem Versteck, über die Finder ist der Gemeinde aber bis heute nichts bekannt. Auch aus den Ortschaften Ackendorf, Bebertal, Groß Santersleben, Irxleben, Eichenbarleben (kleines Ei), Niederndodeleben, Rottmersleben, Schackensleben und Wellen ist kein Sucherfolg gemeldet worden.
Deshalb richtet die Gemeinde einen Aufruf an alle Finder, sich bitte bei Rathaussprecher Maik Schulz zu melden (Telefon: 039204-781510; E-Mail: schulz@hohe-boerde.de).
Nicht ausgeschlossen werden kann gegenwärtig, dass die verbliebenen Gold-Eier noch in ihren Verstecken liegen. Vielleicht lohnt sich ein kleiner Spaziergang mit offenen Augen in den kommenden Tagen. Auch dann gilt: Bitte melden! Ab Mai verfallen die Gewinne!
Gemeinde sucht Gold-Ei-Finder

Herr Schulz
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