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Mehrere Kinder in grünen T-Shirts, die Projektleiterin Marlies Böttcher, Bürgermeister Andreas Burger und die ehemalige Bürgermeisterin Steffi Trittel lächeln gemeinsam in die Kamera.
Ein letztes Foto soll an eine erfolgreiche „Minigärtner“-Saison erinnern.

Mit einem großen Abschlussfest ist das „Minigärtner“-Projekt in der Hohen Börde zu Ende gegangen. Zwei Jahre lang hatten Kinder aus den Horten in Hermsdorf, Bebertal, Irxleben und Niederndodeleben unter Leitung von Marlies Böttcher und mehreren Betreuern die Natur und „grüne Berufe“ auf ganz besondere Weise entdeckt und erfahren.
Auch wenn es nicht ohne Schwierigkeiten ging, hatten sie bei verschiedenen Partnern viel gelernt. Themen waren beispielsweise die Pflanzenwelt, die Imkerei oder auch der Umgang mit der Gartenschere. „Jede Gruppe war anders und hatte mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen“, erklärte Teamleiterin Marlies Böttcher. Ihr Dank galt allen, die das Projekt mitgetragen hatten, insbesondere auch der ehemaligen Bürgermeisterin Steffi Trittel, die die Abschlussfeier durch ihre finanzielle Unterstützung möglich gemacht hatte.
Gemeindebürgermeister Andreas Burger zeigte sich beeindruckt, wie viel den Kindern in den zwei Projektjahren vermittelt worden ist: „Ich hoffe, dass ihr weitermacht und euren Eltern und Oma und Opa beim Gärtnern zur Seite steht.“ 
Mit dem „Weltacker“ strebt die Gemeinde Hohe Börde ein nächstes „grünes Projekt“ an. Auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern soll das angebaut werden, was ein Mensch zum Leben braucht. Aber auch dazu gehört freiwilliges Engagement – vielleicht lassen sich die ehemaligen „Minigärtner“ begeistern. Die grünen T-Shirts, die die „Minigärtner“ trugen, geben jedenfalls, wie Steffi Trittel, sagte, Hoffnung für die Zukunft. 
Ein Ausrufezeichen haben die „Minigärtner“ aber schon während der Projektzeit gesetzt. Mit ihrer Bewerbung um den „European Award for Ecological Garden“ reihten sie sich sogar international vorn ein. Beim „European Award for Ecological Garden“ handelt es sich um eine europaweite Auszeichnung, mit der herausragende, realisierte, qualitativ hochwertige Projekte und Leistungen prämiert werden, die das ökologische Gärtnern zur Grundlage haben. Verliehen wird der Preis von der Natur-im-Garten-Vereinigung, vertreten durch das Land Niederösterreich, die European Garden Association – Natur im Garten International, die „Natur im Garten“ GmbH sowie die „Natur im Garten“ Service GmbH.