Nächster Schritt für schnelle Datenautobahn Hohe Börde

Vier Männer bei einer Verleihung

Eine nächste Etappe zu flächendeckend hohen Übertragungsraten im Internet nimmt die Gemeinde Hohe Börde in Angriff. Noch im Herbst soll es mit den Arbeiten dafür losgehen. Bis Ende 2017 sollen flächendeckend Datenraten von mindestens 50 Mbit/sec in der ganzen Gemeinde möglich sein. Die Gemeinde hat dafür ihre Hausaufgaben gemacht und erntet nun erste Früchte.
Einen Förderbescheid des Bundes über 20 Prozent der Gesamtkosten hat der Gemeinderatsvorsitzende Albrecht von Bodenhausen am 28. April aus den Händen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt entgegen nehmen dürfen. Die Hohe Börde ist eine von bundesweit 55 Antragstellern, die während des Festaktes in Berlin einen Förderbescheid für den weiteren Breitbandausbau erhalten haben.
Beim Land Sachsen-Anhalt hat der Gemeinderat Hohe Börde per Beschluss 70 Prozent der benötigten Mittel beantragt. Damit finanzieren Land und Bund mit zusammen 90 Prozent ein, um eine so genannte Wirtschaftlichkeitslücke zu decken. Die Gemeinde trägt  einen Eigenanteil von 10 Prozent.
Deckung der Wirtschaftslücke heißt: Im Falle eines Marktversagens springt der Staat ein und deckt eine Finanzierungslücke. Der Grund: Gerade im ländlichen Raum rechnet sich mitunter für die Telekommunikationsunternehmen eine aufwändige Breitbanderschließung nicht.
Die Ausschreibung für die Breitbanderschließung ist gelaufen. Nun prüft ein zertifizierter Breitbandberater die Ergebnisse der Ausschreibung.
Es geht um Internet-Beschleunigung in unterversorgten Teilen von Bebertal und Niederndodeleben, in Glüsig, Mammendorf, Brumby und Tundersleben. Die Grundlagen dafür hatte eine bereits 2014 im Auftrag der Gemeinde erbarbeitete Machbarkeitsstudie geliefert.
Mit der Gemeindestrategie (der staatlich geförderten Deckung einer Wirtschaftlichkeitslücke) sollen jene Privathaushalte in jenen Regionen der Gemeinde, die bisher nur mit maximalen Datenraten von unter 30 Mbit/s versorgt werden, schon bald mit mindestens 50 Mbit/s rechnen können.
Die Gemeinde Hohe Börde ist in Sachsen-Anhalt Vorreiter auf dieser Etappe der Breitbanderschließung.

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