Bis 2016 volle Geschwindigkeit auf der der Datenautobahn Hohe Börde

Diskussion an einem Tisch

Die Hohe Börde will, so schnell wie möglich, die nächste Stufe für noch schnelleres Internet in allen Ortschaften der Gemeinde erklimmen. Jene Regionen der Gemeinde, die bisher nur mit maximalen Datenraten von unter 30 Mbit/s versorgt werden, sollen bis Ende 2016 mit mindestens 50 Mbit/s rechnen können. Dies gilt für Privathaushalte. Für Gewerbetreibende ist das Ziel eine Datenrate von 100Mbit/s werden und das symmetrisch, sprich 100Mbit/s für den Download und 100Mbit/s für den Upload.
Diese Absicht versicherte Gemeindebürgermeisterin Steffi nach einem Arbeitstreffen in Irxleben. Daran beteiligt waren der Vorsitzende des Gemeinderates Hohe Börde, Albrecht von Bodenhausen, der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Hohe Börde, Matthias Schwenke, Theo Struhkamp (Referatsleiter Breitbandversorgung in der Staatskanzlei) und der Telekommunikationsexperte Professor Dieter Schwarzenau.
Schwarzenau hatte bereits 2014 eine von der Gemeinde Hohe Börde in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie vorgestellt. Diese Studie zeigt Möglichkeiten, auf welchem Wege die Gemeinde die nächste Internet-Generation erfolgreich meistern kann. Ziel ist nun in einem ersten Schritt die Vollversorgung der Gemeinde mit 50 Mbit/s. Entsprechende Fördermöglichkeiten des Landes hat Theo Struhkamp am Dienstag dieser Woche in der Irxleber-Breitband-Konferenz in Aussicht gestellt.
Das Land würde mit 90 Prozent die so genannte Wirtschaftslücke schließen. Deckung der Wirtschaftslücke heißt: Im Falle eines Markversagens springt der Staat ein. Der Grund: Gerade im ländlichen Raum rechnet sich mitunter für die Telekommunikationsunternehmen eine aufwändige Breitbanderschließung nicht. Die Investition ist im Verhältnis zum späteren Ertrag aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte zu hoch.. Der Staat greift ein und deckt zu einem gewissen Teil die Wirtschaftlichkeitslücke. Auch die Gemeinde sitzt mit im Boot: Nach bisherigem Stand mit 10 Prozent der ermittelten Wirtschaftslücke, das Land mit 90 Prozent.
In der Sitzung des Gemeinderates am 3. Novemeber 2015 will Bürgermeisterin alle weiteren Schritte mit den politischen Entscheidungsträgern besprechen und die Finanzierung des gemeindlichen Eigenanteils auf den Weg bringen.

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