Stoppelfest wird voller Erfolg

Jugendliche bei einem Holifest im Farbbeutelregen

Das erste Stoppelfest in der Hohen Börde war ein voller Erfolg. Zahlreiche interessierte Bürger lockte es am 8. September auf die Wiese neben der Feuerwehr in Hohenwarsleben. Gut die Hälfte war zwischen 16 und 21 Jahren alt.
Ziel des Stoppelfestes war, die Mitbestimmung der Jugendlichen in der Gemeinde zu fördern und ihrer Stimme mehr Gewicht zu geben. Das Motto lautete „Misch dich ein! Sei laut, sei bunt, sei dabei!“.
Der Einlass begann um 15 Uhr und war kostenlos. Geleitet durch die aktiven Partner, deckten die Mitmach-Stationen verschiedene Themenfelder der Politik ab. Mitmach-Stationen waren:
- der Verein „Politik zum Anfassen“ e.V.,
- der Jugendkreistag des Landkreises Börde,
- die AWO und ihr Jugendwerk sowie
- der „Landjugendverband Sachsen-Anhalt“e.V.
Die Stationsleiter nutzten unterschiedliche Methoden, um ihre Zielgruppe zu animieren. Die Auswertung erfolgte vor Ort. Vorläufige Ergebnisse waren eine Zufriedenheit der jungen Leute in ihrer Heimatregion, aber auch Kritik an den ausbaufähigen Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs und der Freizeitangebote waren laut geworden.
Neben den Stationen konnten die Besucher kostenfreies Essen und Trinken genießen, während der DJ Musik auflegte.
Fast alle Besucher kamen in weißen T-Shirts. Der Grund dafür war der Höhepunkt des Stoppelfestes – der Holi-Countdown. Als der DJ das Signal gab, machten sich Alle mit ihren vorher verteilten Farbbeuteln bereit. Gleichzeitig flogen die Farbbeutel nach oben und färbten die weißen T-Shirts bunt. Die Farben sollen symbolisch für Offenheit und Toleranz in einer demokratischen Gesellschaft stehen.
Um 18:45 Uhr startete die Jugenddisco. Von 20 bis 24 Uhr konnten die älteren Teilnehmer auf der Holi-Party gemeinsam feiern. Die Holi-Party wurde von der Gemeinde finanziert.

Die komplette Veranstaltung wurde durch die Stiftung „Leben in der Hohen Börde" und durch die finanzielle Unterstützung von Fördertöpfen und Partnern ermöglicht. Dazu gehört das Bundesprogramm Demokratie Leben, Aktion Mensch, die AWO, das Demokratieprogramm OPENION, die Landeszentrale für politische Bildung, der Landjugendverband Sachsen-Anhalt e.V. und der Landkreis Börde. Einen großen Beitrag leisteten auch die Jugendlichen mit ihrer Unterstützung vor Ort. Für die Organisation waren, im Namen der Stiftung „Leben in der Hohen Börde" , Mandy Elteste und Petra Bernd vom Jugendbüro der Hohen Börde mit Steffi Trittel als Vorsitzende zuständig.

Fotos in der Bildergalerie/Urherberrecht: Viktoria Kühne

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