Stiftung sucht den offenen Dialog mit Bürgern

Bürger an einem Tisch mit Kreativutensilien

Den offenen Dialog mit den Bürgern hat die „Stiftung Leben in der Hohen Börde“ mit der vierteiligen Gesprächsreihe „Erzähl mal die Zukunft in der Hohen Börde“ gesucht. Vertreter von vier Zielgruppen wurden getrennt zu je einer Erzählwerkstatt eingeladen. Die Vertreter der Bürgerschaft wurden gebeten, über ihre Lebenslagen, Wünsche und Kritik in ihrem dörflichen Umfeld und der Großgemeinde Hohe Börde zu berichten.
Unternehmer, Junge Leute und Familien, engagierte Vertreter der Zivilgesellschaft sowie die Ortsbürgermeister der 14 Ortschaften waren persönlich durch Stiftungsvertreter zur Premiere der vier Erzählabende eingeladen worden. Bis auf die Veranstaltung mit den Ortsbürgermeistern gehörte kein einziger Gast zu den politischen Entscheidungsträgern der Gemeinde. Das war Absicht.
Die von der Stiftung engagierte Expertin  Kerstin Schmidt von der Beratungsagentur „Demografie lokal“ moderierte dieses neue Dialogformat. Sie versuchte ein Meinungsbild von der Lebenslage der Mitwirkenden zu erfahren. Kerstin Schmidt fragte nach empfundenen starken und schwachen Seiten der Gemeinde, praktizierte mit ihren Gästen Gruppenarbeit und Partnergespräche, erkundete in Ideenwerkstätten Wünsche für die Zukunft und wollte konkrete Maßnahmen für die Realisierung von Bedürfnissen und Hoffnungen wissen.
Die Teilnehmer berichteten von gut funktionierenden Projekten wie Elterntreffs und gut etablierten Vereinsaktionen, die ihrerseits Modellfunktionen in anderen Dörfern der Gemeinde haben könnten.
In detaillierten Einzeldokumentationen jedes der vier Erzählabende sowie einer zusammenfassenden Abschlusspublikation wird Kerstin Schmidt deren Ergebnisse zusammenfassen und Empfehlungen für den weiteren Dialog und die Umsetzung von Vorschlägen geben. Die Dokumentationen werden allen Teilnehmern zugeschickt und können nachgelesen werden (hier: Erzählabend 1; Erzählabend 2; Erzählabend 3; Erzählabend 4; Gesamtauswertung)
Auf weiteren Bürgerforen sollen alle interessierten Einwohner der Hohen Börde zukünftig mitwirken können. Ergebnis soll aber nicht eine Wunschliste von Forderungenen gegenüber der politischen Gemeinde sein. Ziel ist eine Plattform, mit deren Hilfe im Miteinander von engagierten Bürgern, Vereinen, Stiftung und Gemeinde das Lebensgefühl in der Hohen Börde durch konkrete Aktionen verbessert werden kann.


Unterstützt wurde die Reihe „Erzähl mal die Zukunft Hohe Börde“ durch das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“, an dem die Stiftung Leben in der Hohen Börde von 2015 bis 2017 mitwirkt. Gefördert wird die „Engagierte Stadt“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,  der Bertelsmann Stiftung, der BMW Stiftung Herbert Quandt, dem Generali Zukunftsfond, der Herbert Quandt Stiftung, der Körber Stiftung und der Robert Bosch Stiftung.

 

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