Stiftung Leben in der Hohen Börde will in die Offensive gehen

Menschengruppe auf einem Festakt

Zur Tat schreiten will die „Stiftung Leben in der Hohen Börde“. Ein Jahr nach der amtlichen Anerkennung durch das Land Sachsen-Anhalt ist die erste Arbeitsphase der  Stiftungsgremien abgeschlossen. Die Mitglieder des Stiftungsvorstands und des Stiftungskuratoriums wollen nun  in die Werbeoffensive für ihr Anliegen gehen.
Neue Impulse für mehr bürgerschaftliches Engagement will die „Stiftung Leben in der Hohen Börde“ setzen. „Wir wollen Mitverantwortung und innovative Ideen der Bürger und der Vereine fördern“, erklärte die Stiftungsvorsitzende Steffi Trittel nach einer Tagung von Vorstand und Kuratorium in der Schackensleber Prokonhalle.
„Erste Erfolge bei der Gewinnung von Stiftern konnten wir bereits im ersten Jahr unseres Bestehens verbuchen. So freuen wir uns besonders über einen Grundstock, den uns eine Stifterin für die Hilfe und Unterstützung älterer Menschen hinterlassen hat. Ähnliches erhoffen wir uns auch für das übrige Spektrum unserer Förderziele“, unterstrich die Vorstandsvorsitzende Steffi Trittel.
Diese Ziele reichen von der Kinder- und Jugendarbeit über die Unterstützung von Sport, Kultur, Naturschutz bis hin zur Pflege des Brauchtums und internationaler Partnerschaften. Unter dem Link „Stiftung“ auf der Homepage der Gemeinde Hohe Börde (www.hoheboerde.de) erfahren Interessierte mehr über die Ziele und die Satzung der „Stiftung Leben in der Börde“.

Vorstand und Kuratorium vereinbarten während ihres Treffens in Schackensleben wesentliche Kriterien, die Antragsteller bei ihren Projekten erfüllen sollten.
Das sind:

-       ein hoher Anteil an bürgerschaftlicher Arbeit bei der Realisierung,

-       hohe Beteiligungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten,

-       ein Modell- und Vorbildcharakter des Projektes,

-       Hilfe zur Selbsthilfe durch das Projekt

-       Stärkung der Eigenverantwortung.

Von Privatpersonen, Unternehmen und anderen Institutionen gestiftetes Geld fließt in das Grundvermögen (Stiftungskapital). Mit dem Ertrag dieses Stiftungskapitals (Zinsen, Mieteinahmen bei eigenen Immobilien, Verkaufserlöse von Stiftungseigentum) unterstützt die Stiftung Projekte. Auch Spenden kann die Stiftung annehmen und quittieren. Sowohl für die Erträge als auch für Spenden können die Stifter und Spender einen Verwendungszweck festlegen (zum Beispiel Altenhilfe oder Brauchtumspflege etc.). „Stiften ist eine Möglichkeit, etwas Gutes für die Allgemeinheit zu tun und bietet steuerliche Vorteile: für Unternehmen und Privatpersonen. Noch ist das Stiftungswesen in Ostdeutschland nicht so stark verbreitet wie in den westlichen Bundesländern. Doch wir sind auf einem guten Weg, stehen potenziellen Stiftern jederzeit zum Gespräch zur Verfügung. Eine Zustiftung ist ein Beitrag für die Zukunft unserer Hohen Börde. Stiften ist ein neuer Weg in sich ändernden Zeiten. Der Staat kann nicht mehr alles richten. Eine Stiftung ist ein Instrument, um Wege in die Zukunft zu ebnen“, unterstrich Steffi Trittel.

Kontakt: (039204) 781501

Kontakt
Gemeinde Hohe Börde
Bürgermeisterin Steffi Trittel
Ortsteil Irxleben
Bördestraße 8
D-39167 Hohe Börde

Telefon: +49 (0) 39204 7810
Fax: +49 (0) 39204 781 450
Hotline 115
Mail: trittel@hohe-boerde.de
Öffnungszeiten
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Mittwoch
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Donnerstag
 
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Telefonverzeichnis

Wichtige Kontakte, Bereitschaftsdienst, Notrufnummern, Sperrinformationen
Rettung und Feuerwehr 112
Polizei 110
Leitstelle Landkreis Börde 03904 42315
diensthabender Hausarzt 116 117
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