Hohe Börde mit Glasfaser auf der Überholspur

Stefan Teutscher (2. von rechts, Kommunalreferent der Deutschen Glasfaser) freut sich mit Bürgermeisterin Steffi Trittel und den Rathausmitarbeitern Morris Jagusch und Eric Körner (von links) über den Abschluss eines Vertrages für superschnelles Internet.

Nun ist es offiziell: Bürgermeisterin Steffi Trittel hat einen Vertrag für einen echten, kupferfreien Glasfaseranschluss unterzeichnet. Damit sollen in Zukunft über 50 gemeindeeigene Liegenschaften an die Datenautobahn angeschlossen werden.
Neben dem Rathaus in Irxleben und den jeweiligen Büros der Ortsbürgermeister sollen unter anderem auch die Kindertagesstätten, die Grundschulen, die Jugendclubs, die Dorfgemeinschaftshäuser und Feuerwehren in den einzelnen Ortsteilen die neue Infrastruktur erhalten.
„Es ist selbstverständlich, dass sich auch die Gemeinde für die Anforderungen der Zukunft rüstet“, betont Bürgermeisterin Steffi Trittel und ergänzt: „Zudem sind wir als Arbeitgeber der öffentlichen Hand auch dafür verantwortlich, dass unsere Mitarbeiter schnell und effizient arbeiten können. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die technischen Gegebenheiten einen stabilen und reibungslosen Zugriff auf Daten ermöglichen.“ Und mit einem Augenzwinkern führt die Bürgermeisterin weiter aus: „Mit unseren 18 Ortsteilen entlang der Bundesautobahn sind wir künftig mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde deutlich schneller unterwegs, als die Verkehrsteilnehmer auf der A2.“
„Heutzutage ist gerade auch für unseren Nachwuchs der Umgang mit digitalen Medien Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Qualifikation“, betont Eric Körner von der Gemeindeverwaltung, der das Glasfaserprojekt für die Gemeinde koordiniert und vorantreibt. „Digitale Medien gehören heute schon selbstverständlich zum Unterricht und das wird sich in den kommenden Jahren sicher noch verstärken. So haben wir für unsere Kindertagesstätten und Grundschulen leistungsfähige Glasfaseranschlüsse mit einer Bandbreite von je 300 Mbit/s bestellt, sowohl im Down- als auch im Upload“, berichtet der von der Technik überzeugte Verwaltungsangestellte.
Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den einzelnen Ortsteilen ist groß und viele haben sich schon für ein reines Glasfasernetz entschieden. „Wir sind daher auf einem sehr guten Weg, die 40% zu erreichen, noch sind wir allerdings nicht am Ziel angekommen“, so Projektleiter Tjark Hartmann. Und weiter appelliert er an alle Unentschlossenen: „Jeder sollte jetzt die Chance nutzen, sich über seine individuellen Vorteile in unseren Servicepunkten informieren und sich den kostenfreien Hausanschluss zu sichern“.
Für die Unternehmen in den Gewerbegebieten läuft parallel eine Nachfragebündelung. Diese wurde mit einem Unternehmerfrühstück am 19. Juni, zusammen mit der Bürgermeisterin und Teilen des Gemeinderates erfolgreich gestartet. Für die Gewerbegebiete ist eine Wirtschaftlichkeitsrechnung Voraussetzung für den Ausbau.
Die angebotenen Bandbreiten für Privatkunden reichen von aktuell 300 Mbit/s bis 1.000 Mbit/s. Für Geschäftskunden gibt die symmetrischen Bandbreiten sogar bis hin zu 10 Gigabit pro Sekunde – und das ist erst der Anfang, denn die technische Kapazität der puren Glasfaser reicht bis ins Terabit-Spektrum. Da Deutsche Glasfaser jedes Gebäude separat an den Hauptverteiler anschließt, steht unabhängig von der Nutzungsintensität der Nachbarn permanent die maximale Geschwindigkeit zur Verfügung. Deutsche Glasfaser ist Marktführer mit Glasfaser-Direktanschlüssen (FttH, „Fibre-to-the-Home“) und fokussiert sich vor allem auf die Vernetzung von Wohn- und Gewerbegebieten im ländlichen Raum.

Kontakt
Gemeinde Hohe Börde
Bürgermeisterin Steffi Trittel
Ortsteil Irxleben
Bördestraße 8
D-39167 Hohe Börde

Telefon: +49 (0) 39204 7810
Fax: +49 (0) 39204 781 450
Hotline 115
Mail: trittel@hohe-boerde.de
Öffnungszeiten
Montag
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