Vernissage im Kloster Jerichow

Eine große Menschengruppe steht vor einem Kloster

Die „Mal- und Schreibwerkstätten“ der Einheitsgemeinden Hohe Börde und Stadt Jerichow tragen künstlerische Früchte. Am 28. September haben sich Gartenfreunde und Teilnehmer der Workshops aus beiden Gemeinden im Kloster Jerichow zusammengefunden. Auf einer Vernissage wurden die kreativen Ergebnisse präsentiert und luden zum Verweilen ein. Die jeweils sechs schönsten Beiträge aus beiden Gemeinden wurden zuvor von einer Jury ausgewählt und sind im „Natur im Garten“-Kalender 2019/2020 veröffentlicht. Der Jury fiel die Wahl bei einer Vielzahl von gelungen Beiträgen nicht leicht.
Seitens der Gemeinde wurde für die Fahrt von Irxleben nach Jerichow  ein Reisebus organisiert. So konnten 35 Kunst- und Gartenliebhaber aus der Hohen Börde der Präsentation beiwohnen. Bernd Witt, Leiter der Stiftung Kloster Jerichow, Steffi Trittel, Bürgermeisterin der Gemeinde Hohe Börde, und Harald Bothe, Bürgermeister der Stadt Jerichow, begrüßten die Teilnehmer und luden zu Häppchen, Getränken und zum Rundgang durch die Ausstellung ein. Christa Ringkamp, Organisatorin des Projektes „Auf dem Weg zum Gartensommer 2020“, stellte die Workshops- und Arbeitsergebnisse vor. Ausgewählte Gedichte und Geschichten aus den Werkstätten wurden von den Autoren vorgetragen. Der Ausstellung folgte eine Führung durch den Klostergarten. Interessierte konnten Fragen zum naturnahen Gärtnern stellen, Besonderheiten des Klostergartens entdecken und sich von Kostproben direkt aus dem Garten überzeugen lassen. Nach einem erlebnisreichen Nachmittag fuhren die Gartenfreunde der Hohen Börde gemeinsam mit dem Reisebus zurück in die Heimat.
Die „Mal- und Schreibwerkstätten“ sind Teil des Kooperationsprojektes „Auf dem Weg zum Gartensommer 2020“ zwischen der Hohen Börde und der Stadt Jerichow. Das Gemeinschaftsprojekt soll die Eigen- und Besonderheiten der zwei Gemeinden mit ihren Ortschaften, als auch die Gemeinsamkeiten herausstellen und stärker ins Bewusstsein der Bürger rufen.
Die Gemeinde Hohe Börde und Christa Ringkamp, Projektleiterin, bedanken sich bei dem Kloster Jerichow, bei allen engagierten Teilnehmern der Werkstätten sowie der Familie Wellmann aus Bebertal und der Familie von Bodenhausen aus Brumby für die Bereitstellung ihrer Gärten.
Der „Natur im Garten“-Kalender 2019/2020 steht allen Interessierten ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie über Anne Gendera per Telefon: 039204 781616 oder per E-Mail: gendera@hohe-boerde.de.

zwei Männer und zwei Frauen stehen in einer Reihe in einem Backsteingebäude

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D-39167 Hohe Börde

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