Kreativer Malspaß im Elbepark

Künstlerin Michaela Meves -Tauch verwirklichte sich mit ihrer Galerie „Himmelblau und Sonnengelb“ ihren Lebenstraum im Elbepark. Die Freude am Malen spüren die Teilnehmer in ihren Kursen, denn Michaela Meves -Tauch vermittelt einfache Techniken der Marke „paint & smile“. „Selbst Unerfahrene können schnelle Erfolge sehen und zum Künstler werden“, sagt die gebürtige Gardelegerin. Die Workshops dauern in der Regel 3,5 bis 4 Stunden. Verwendet wird Acrylfarbe, weil diese sehr schnell trocknet. „Mitmachen kann wirklich jeder, der zwischen 11 und 111 Jahre ist und Interesse an Kunst hat.“

Seit fast einem Jahr besteht die Möglichkeit, mittwochs bis samstags zwischen 12 und 18 Uhr im Elbepark künstlerisch tätig zu werden. Manch ein „Wiederholungstäter“ ist mittlerweile im Malclub angemeldet. Wer sich für diese Variante entscheidet, kann einmal im Monat nach Absprache an seinem Werk arbeiten und sich damit eine Auszeit vom Alltag nehmen.

Wer die Galerie von Michaela Meves -Tauch betritt, wird ausschließlich positive Farben in den von ihr gemalten Bildern vorfinden. „Ich möchte Lebensfreude ausdrücken und nur die schönen Seiten des Lebens zeigen.“ Selbst die Frau, die blind in die Zukunft geht, ist strahlend gelb, obwohl sie nicht weiß was auf sie zukommt. Auf die Frage, warum auf ihren Landschaftsmotiven nie Menschen zu finden sind, antwortet die Malerin: „Ich möchte das der Betrachter sich ganz allein in das Bild hineinträumen kann. Menschen stören dabei die Ruhe und gehören deshalb nicht in meine Landschaften.“

Ruhe im Alltag zu finden wird in der schnelllebigen Zeit immer schwieriger. Im Kunstparadies „Himmelblau und Sonnengelb“ ist die Möglichkeit gegeben. Die ausgestellten Bilder können gekauft werden, gerade für Weihnachten ein besonderes Geschenk.

Michaela Meves –Tauch bietet Malkurse von Mittwoch bis Samstag von 12 bis 18 Uhr im Elbepark an.

Wie wurde Michaela Künstlerin?

Michaela Meves -Tauch ist gelernte Damenmaßschneidern. „Die Kreativität habe ich von meiner Mutti geerbt. Sie war Schaufensterdekorateurin. Mein Papa war technischer Zeichner, hat aber seine freie Kunst nie ausgelebt.“ Schon in ihrer frühen Schulzeit hat sie an Malwettbewerben teilgenommen. Erste Grundlagen lernte sie von einem Künstler, der auf der Burg Giebichenstein lehrte.

Nach der Wende konnte sie nur noch in ihrer Freizeit malen. Um Geld zu verdienen, ist sie nach Bayern gezogen. „22 Jahre habe ich Leuchten ansprechend für Kunden dekoriert. Da ich nach vier Jahren zurück in die Heimat wollte und wir den ländlichen Raum lieben, bin ich mit meinem Mann nach Hermsdorf gezogen. All die Jahre bin ich dann gependelt.“ Während dieser Zeit absolvierte die Künstlerin zusätzlich ein zweijähriges Fernstudium an der Axel-Andersson Akademie in Hamburg, das den Titel „Kreative Malschule“ trägt. In Linz absolvierte sie beim Künstler Friedrich Wurm eine zertifizierte Ausbildung. Er vermittelte ihr die Maltechniken der Marke „paint & smile“. 

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