Luisa und Lena werden Verwaltungsfachangestellte

Die dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten treten Lena Grünberg aus Bornstedt und Luisa Ledderboge aus Rottmersleben an. „Wir möchten die Bürger unterstützen und uns bei Veranstaltungen einbringen“, sagt Lena. Zum ersten Mal dabei sind die Beiden bei der Dorfrallye am 23.September in Hohenwarsleben. Sie haben sich den Ausbildungsberuf ausgesucht, weil sie in der Region bleiben wollen. „Wir sind hier geboren, aufgewachsen, unsere Familie und Freunde wollen wir nicht verlassen“, erklärt Lena.
Lena und Luisa kennen sich seit der ersten Klasse. In Niederndodeleben besuchten sie die Wartbergschule und absolvierten dort den erweiterten Realschulabschluss. Das sie auch die Ausbildungszeit zusammen bestreiten ist pures Glück. „Aus 28 Bewerbungen konnten wir die zwei Besten gewinnen“, sagt Personalhauptsachbearbeiterin Cornelia Kirchner. Das Interesse für die Ausbildung entstand, als in ihrer Schule der „Bewerbertag“ durchgeführt wurde, bei dem sich auch die Gemeinde Hohe Börde präsentierte. Ab dem 1. August werden sie unter anderem das Personalwesen, das allgemeine Verwaltungsrecht, Kommunalrecht und das Privatrecht kennenlernen. „Ich finde es super, dass die Ausbildung sehr vielseitig ist und wir verschiedene Stufen durchlaufen. So kann ich für mich feststellen, was mir liegt und was nicht“, sagt Luisa. 
Die Lehrinhalte werden an der Berufsschule in Haldensleben, am Studieninstitut in Magdeburg, im Sozialamt des Landkreises Börde und im Rathaus der Gemeinde Hohe Börde in Irxleben vermittelt. „Seit 1996 hat die Gemeinde zirka 40 Azubis zu Verwaltungsfachangestellten ausgebildet,“ sagt Bürgermeisterin Steffi Trittel. Zurzeit erlernen sechs, also drei Mädchen und drei Jungs den Beruf. „Alle haben im Anschluss eine gute Beschäftigung gefunden. Es ist eine sehr gute Ausbildung“, erklärt die Bürgermeisterin weiter. Lena und Luisa hoffen, dass sie nach ihrer Lehrzeit übernommen werden können. „Wir wollen Verantwortung übernehmen und haben Mut dazu“, sagt Lena. Wünschen würden sie sich auch Weiterbildungen, sodass auch Aufstiegschancen möglich sind.
Ab Oktober können Interessenten die Stellenausschreibung für das Ausbildungsjahr 2018 auf der Homepage der Gemeinde Hohe Börde einsehen. Mindestanforderung ist der Realschulabschluss und die Note 2 in den Fächern Deutsch und Mathematik.

 Empfangsmitarbeiterin Bettina Zentel (von links) erklärt den Auszubildenden Luisa Ledderboge und Lena Grünberg die Funktionen des Telefons. Mit dabei Personalhauptsachbearbeiterin Cornelia Kirchner und Bürgermeisterin Steffi Trittel

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