Erste Berufswünsche stehen fest …

Paulina Volkmann (von links) und Leni Kücken sind Vorschulkinder und besuchen die Kita Kleeblatt in Wellen.Kitas aus allen Ortschaften durften sich heute die Räumlichkeiten im Rathaus mal genauer ansehen. An sieben verschiedenen Stationen erfuhren die Kinder von den Mitarbeiten wissenswertes rund um den Arbeitsalltag. Das Ordnungsamt thematisierte das Fundbüro und zeigt, dass neben Schlüssel oder Portemonnaies auch schon ein Fahrrad als Fundstück abgegeben wurde. Beim Standesamt fanden die ersten „Trauungen“ statt. An diesem Tag wurden Freundschaften fürs ganze Leben geschlossen. Wie bei einer echten Trauung – mit Trauzeugen, Schleier und Zylinder – gaben sich die kleinen Brautpaare das Ja-Wort. Ein symbolischer Ring und eine Urkunde soll die frisch getrauten auch in 20, 30, 40 Jahren… noch daran erinnern, dass sie immer füreinander da sind.
Habt ihr Angst vor uns? Das war die erste Frage, die an der Polizeistation den Vorschulkindern gestellt wurde. Ein leises nein der Kinder signalisierte, dass sie sich auch über diese Station freuen und keine Berührungsängste haben. Ein Höhepunkt für die kleinen Besucher war, als sie für kurze Zeit selbst Polizist sein durften. Mit passender Kopfbedeckung setzten sich einige ins Auto oder liefen drum herum. „Das war so schön. Später möchte ich auch einmal Polizistin werden“, sagt Emily Standfuß aus der Kita Kleeblatt in Wellen. In der Kämmerei erfuhren die Kinder, alles rund um den Hund. Wissenswertes über ihre Heimat berichtete Verwaltungsmitarbeiterin Ivonne Schwienhagen im Kinder- und Jugendbüro. Sie sprach über Tiere, Bäume und versuchte den Kleinen Plattdeutsch beizubringen. 
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im Büro der Bürgermeisterin. Sie holte die Mutigsten auf ihren Amtssessel. Auch das Amtssiegel durfte ausprobiert werden. Die sechsjährige Lina Hofmann aus Hohenwarsleben besucht die Kita Sonnenschein und weiß auch schon ihren Berufswunsch. „Ich möchte als Bürgermeisterin arbeiten und dann bekommt der Spielplatz eine neue Kletterstange und eine neue Rutsche.“ Die Bürgermeisterin zeigte den Kindern mit welcher Technik sie jeden Tag arbeitet und erklärte die Bedeutung der Amtsglocke. „Diese kommt beispielsweise bei der Gemeinderatssitzung zu Beginn und am Ende zum Einsatz oder aber auch, wenn die Gemeinderäte einmal schwatzen,“ sagt Bürgermeisterin Steffi Trittel.
Jeder kleine Besucher erhielt eine bunte Besucherplakette und einen Besucherplan für den Gang über die Amtsflure. Nach interessanten, aber genauso anstrengenden Rathausterminen erfrischten sich die Kinder im Foyer an der Saftbar, bevor es mit neuem Elan auf die Hüpfburg ging. Am Ende des Rundgangs bekamen sie zum Vorgeschmack eine kleine Zuckertüte mit auf dem Weg in ihren neuen Lebensabschnitt

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