Drei neue Luther-Bäume werden im Reformationsjahr gepflanzt

Birnenbaumallee

Luther sagte einst; „Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“ Anlässlich des Reformationsjahres werden deshalb ab Oktober drei Apfelbäume in den Ortschaften Niederndodeleben, Hermsdorf und Hohenwarsleben gepflanzt. „Bei den Luther-Bäumen handelt es sich um die alte Apfelsorte `Nathusius Apfel´,“ sagt Dr. Rolf Zimmermann, Mitglied der Bürgerinitiative Baumschutz Hohe Börde. Dieses Jahr jährt sich der Tag des Baumes am 25. April zum 65sten Mal. Der Tag des Baumes soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
Die Fichte ist der Baum des Jahres 2017. Seit 27 Jahren trifft die Entscheidung die „Dr. Silvius Wodarz Stiftung“. Alles begann mit der Eiche. Es folgte die Buche, Linde, Ulme, Speierling, Elbe, Spitz-Ahorn, Hainbuche, Eberesche, Wild-Birne, Silber-Weide, Sand-Birke, Esche, Wacholder, Erle, Weiß-Tanne, Kastanie, Schwarz-Pappel, Gemeine Kiefer, Walnuss, Berg-Ahorn, Vogel-Kirsche, Elsbeere, Europäische Lerche, Wildapfel, Trauben-Eiche, Feld-Ahorn und 2016 die Winter-Linde. All diese Bäume sind in Rottmersleben in der „Baum Allee des Jahres“ gepflanzt worden und im Herbst soll nun die Fichte dazu kommen.
Die Fichte ist im Territorium der Hohen Börde nur stellenweise anzutreffen. „Beispielsweise in den Waldgebieten nördlich von Bebertal. Auf Grund der relativ geringen Niederschläge im Gemeindegebiet, ist diese Baumart aus naturschutzfachlicher Sicht als nicht standortgerechte Baumart einzustufen,“ sagt Helmut Harpke, Gemeinderatsmitglied. Er schätzt das Naturschutzgebiet "Wellenberge-Rüsterberg" bei Bebertal und verschiedene Teilflächen des Waldgebietes zwischen Bebertal und Bodendorf als ökologisch wertvolle Waldbestände ein.
Seit den 20er Jahren gibt es in Rottmersleben auch die Birnenallee. „Es ist geplant, dass 30 alte Sorten neu gepflanzt werden,“ sagt Hans-Eike Weitz, Ortsbürgermeister aus Rottmersleben. Für ihn ist die Allee ein Erholungsort. „Es ist eine ruhige Straße in der ich gern spazieren gehe. Der Anblick macht mich glücklich.“ 
Haben Sie einen Obstbaum im Garten? Einige Hinweise sollten beim Obstbaumschnitt beachtet werden. Hier ein kleiner Überblick:

  • Erst krankes und trockenes Holz entfernen, danach die nach innen wachsende Triebe und zuletzt die dicht stehenden Äste.
  • Leitäste nicht wahllos einkürzen
  • Starker Rückschnitt ruft starken Austrieb hervor
  • Geeignetes und scharfes Werkzeug verwenden
  • Bei Obstbäumen, die über viele Jahre keinen Pflegeschnitt bekommen haben, sollten die notwendigen Arbeiten auf mehrere Jahre verteilt vorgenommen werden
  • Winterschnitt fördert den Austrieb und die Verzweigung und ein Sommerschnitt hemmt starkes Triebwachstum zugunsten der Blütenbildung
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