Schulbus-Planung ab 2017 im Gespräch

Ein Mann und fünf Frauen an einem Tisch

Früher als gewohnt haben die Planungen der Gemeinde Hohe Börde für den Schülertransport ab dem kommenden Schuljahr 2017/2018 begonnen. Anlass für eine erste Beratung mit Vertretern des Landkreises Börde und der Börde-Bus-Gesellschaft ist die Änderung der Schülerströme in Folge der Schließung der Rottmersleber Grundschule im Sommer 2017.
Normalerweise beginnen die konkreten Planungen des Schülertransports im Frühjahr. „Wir wollen den Eltern und Kindern Planungssicherheit geben, den Eltern schon im Februar verlässlich sagen können, wie ihre Kinder ab August 2017 in ihre neue Schule gelangen“, begründete Bürgermeisterin Steffi Trittel das Treffen in der Hermsdorfer Grundschule.
Ab dem Schuljahr 2017/18 werden zum einen sämtliche Schüler der dann zweiten, dritten und vierten Klassen von Rottmersleben an die Bebertaler Grundschule wechseln und müssen von Ackendorf, Bornstedt, Rottmersleben und Schackensleben aus nach Bebertal befördert werden.
Die ABC-Schützen des Einschuljahrgangs 2017 aus Rottmersleben und Bornstedt werden vom ersten Schultag an in Bebertal beschult, ihre Altersgenossen aus Ackendorf und Schackensleben in der Hermsdorfer Bördegrundschule.
Die Hermsdorfer Anlaufberatung widmete sich den Möglichkeiten eines optimalen Schultransportes. Forderung der Gemeinde dabei war zum einen, dass kein Schüler  - egal aus welchem Dorf – umsteigen muss und dass die Schulbusse ohne große Umwege möglichst direkt in ihre neue Grundschule fahren. Zum anderen will die Gemeinde verhindern, dass in einem Dorf die Schulbusse nach Bebertal und Schackensleben zu unterschiedlichen Zeiten starten.
In den kommenden Wochen werden die Gemeinde als Schulträger, der Landkreis Börde als die für Schülertransport zuständige Behörde und BördeBus Kontakt halten und unter Einbeziehung der Bedürfnisse andere Kommunen sowie bereits abzusehender Unterrichtszeiten an den Schulstandorten den Schülertransport 2017/18 planen. Ein weiteres Gespräch mit erwarteten konkreten Ergebnissen ist für den Februar 2017 vorgesehen. Im Anschluss daran wird die Gemeinde Hohe Börde die betroffenen Eltern und Schüler umgehend informieren.

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