Wettbewerb als Ansporn für Kleingärtner

Frau im Gespräch mit einem Laubenpieper

Den zwischen dem Kreisverband der Kleingärtner Wolmirstedt und der Einheitsgemeinde Hohe Börde vereinbarten Wettbewerb haben beide Seiten Anfang August ausgewertet. Bürgermeisterin Steffi Trittel, Armin Bartz, der Vorsitzende der Kleingärtner, seine Mitarbeiterin Christine Lersch sowie Vertreter der beteiligten Gartenvereine aus der Hohen Börde gratulierten dem ersten Titelträger. Der von der Bürgermeisterin gestiftete Wanderpokal wurde an den Kleingartenverein Schnarsleben in Niederndodeleben vergeben werden.
Elisabeth Oelze, die Vorsitzende des Sieger-Vereins, nahm den Pokal dankend entgegen und erklärte, dies sei Verpflichtung, sich weiter für das Kleingartenwesen in der Hohen Börde einzusetzen. Es bedürfe weiterer Anstrengungen und neuer Wege, um den hohen Leerstand in den Kleingartenanlagen zu senken.
Oelze forderte, dass alle Gartenvereine der Hohen Börde Konzepte entwerfen sollen, die den Bestand der Schrebergärten auch in Zukunft dauerhaft zu sichern. Eine Vernetzung der Sparten miteinander trage dazu bei, gemeinsam neue Wege zu gehen.
Armin Bartz wünschte sich eine kontinuierliche, fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und den Gartenvereinen. „Wir müssen an einem Strang ziehen, Schrebergärten sind auch ein gesellschaftliches Anliegen“, betonte Bartz. Der Wettbewerb zwischen den Vereinen solle dazu beitragen, dass sich die Gartenvereine um die Entwicklung und Fortbestand der Gartenanlagen in der Hohen Börde bemühen und die Verbindung zur Gemeinde auf fruchtbaren Boden  fällt.
Steffi Trittel verwies auf das Hohe-Börde-Projekt „Natur im Garten“: „Wir wollen gemeinsam den Garten als natürliches Refugium wieder interessant machen, auch mit der Aktion um die Plakette ‚Natur im Garten‘“; unterstrich die Bürgermeisterin. Bei „Natur im Garten“ gehe es um Vielfalt bei der Gartengestaltung und um die Vielfalt vor allem einheimischer, ökologisch wertvoller Pflanzenarten. Auch Öffnungen der Gärten für Kindergärten und die Teilnahme an den Themenjahren des „Gartensommers (bis) 2020“ gehören dazu.
Die Veranstaltung beschloss ein Rundgang durch die Schnarsleber Sparte.

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