„Gartensommer 2020“ statt Landesgartenschau 2022

FRau an einer Holunderdolde

Mit Bedauern nimmt die Gemeinde Hohe Börde Abstand von einer Bewerbung für eine dezentrale Landesgartenschau (LaGa) im Bereich der Lokalen Aktionsgruppe „Flechtinger Höhenzug“ für das Jahr 2022. Stattdessen liegt nun eine neue Ideenskizze mit dem Arbeitstitel „Gartensommer 2020“ auf dem Tisch. Sie umfasst mehrere Jahresprojekte bis zum 25-jährigen Bestehen der LAG im Jahr 2020 (hier mehr).
Nach dem die Stadt Haldensleben (und damit Hundisburg als LaGa-Herzstück und Hauptmagnet) und Oebisfelde-Weferlingen sowie weitere kleinere Gemeinden aus dem LAG-Gebiet sich mehrheitlich nicht mit  der Idee einer gemeinsamen Landesgartenschau im Jahr 2022 anfreunden konnten, wäre das wirtschaftliche Risiko für die verbliebenen LaGa-Befürworter allein zu groß gewesen.
Dennoch sollen die Bemühungen das LAG-Gebiet als naturnahen Lebensraum für Touristen und die einheimische Bevölkerung nicht umsonst gewesen sein. „Die Ökologie, die Nähe zur Natur, der gesamte Bereich des Gartentourismus liegen voll im Trend. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit einem LAG-Vorhaben „Natur im Garten“ den Zeitgeist, den Geschmack sowohl der einheimischen Bürger und Unternehmen als auch den von Touristen treffen. Das hat bereits die Resonanz während der Diskussion um die Landesgartenschau-Bewerbung gezeigt“, betonte Steffi Trittel, die Bürgermeisterin der Gemeinde Hohe Börde, und ergänzte: „Es gilt nun, ein Konzept auf die Beine zu stellen, das vier Kerne in sich trägt: nachhaltig, zukunftsorientiert, wirtschaftsfördernd, einmalig.“ In den kommenden Wochen und Monaten soll nun in den Gremien der Lokalen Aktionsgruppe „Flechtinger Höhenzug“ über den neuen Kurs für die Erarbeitung eines neuen Garten-Natur-Tourismus-Projektes diskutiert werden. Ein erster Schritt dabei könnte die Auftragserteilung für ein solches Konzept sein, dessen Schwerpunkt heißen könnte: „2017 – Baustein auf dem Weg zum Gartensommer 2020“.

 

 

 

 

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