Erzieherinnen für den Kita-Alltag stark machen

Kinder tanzen

Die Hermsdorfer „Kita Abenteuerland“ hat erfolgreich das  Pilotprojekt „Schätze heben“ abgeschlossen. Größter Schatz des Projektes war die Widerstandskraft (Resilienz) von Erziehern gegen psychische Belastungen im Kita-Alltag. Zwei während des Projektes ausgebildete Hermsdorfer Erzieherinnen werden ihr Wissen nun an Kollegen und andere Kitas weitergeben.
Ausgeglichene Erziehe­rinnen tuen Kindern gut. Zufriedenheit strahlt aus. Das Pilotprojekt „Schätze heben“ schult die Fähig­keit der Erzieherinnen, mit Veränderungen und Störungen im Arbeitsalltag umzuge­hen.
Projekte, pädago­gische Konzepte, moderne Bil­dungs- und Betreuungsansätze sollen die Kinder in den Kin­dertagesstätten heute zu selbstbewussten Persönlichkeiten formen. „Die Umsetzung dieser Ziele im Kita-Alltag wird maßgeblich durch unsere Erzieherinnen geprägt. Sie sind Dreh-und Angelpunkt im Kinder­garten, sind Betreuer der Kinder, Ansprechpartner der Eltern, Dienstleister im Auftrag des Kita-Trägers. Und das im Spannungsfeld der sich entwickelnden Ansprüche an moderne Kinderbetreuung“, betonte Gemeindebürgermeisterin Steffi Trittel in ihrem Grußwort.
Steffi Trittel ergänzte: „Die psychischen Herausforde­rungen, die täglichen Belas­tungen von Erzieherinnen und Erziehern sind groß. Einen an­gemessen Umgang mit diesen Problemen - ein Weg von Erzieherinnen zur inneren Balance und zu innerer Stärke -  hat dieses Pilotprojekt zum Ziel gehabt. Selbstbewusste Gelassenheit und innere Kraft helfen, Kinder auch einfach mal machen zu lassen. Das fördert die Kreativität der Kleinen und zeugt gleichzeitig vom wissenden, begründeten Tun der Großen. Darauf können Sie und wir alle stolz -  die ausgebildeten sechs Multiplikatoren aus den drei Kitas ebenso wie jene, die für die Durchführung verantwortlich gewesen sind und nicht zuletzt unserer Kinder.“
Neben den Hermsdorfern Erzieherinnen Janine Warnke und Regine Müller hatten auch die Haldensleber Kitas „Märchenburg“ und „Max und Moritz“ an diesem landesweit einmaligen Pilotprojekt teilgenommen. Die Landezentrale für Gesundheit führte das Projekt durch. Die Unfallkasse Sachsen-Anhalt und die Kroschke-Stiftung für Kinder unterstützten die Durchführung finanziell.

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