Ausbau des Ochtmersleber Birkenwegs nimmt Fahrt auf

Baustelle mit Bagger

Die Bauarbeiten am Ochtmersleber Birkenweg haben begonnen. Seit dem 17. März wirbeln die Tiefbauer. Zunächst steht die Verlegung eines neuen Regenwasserkanals auf dem Bauplan. Anschließend wird der Straßenkörper komplett neu errichtet. Im Herbst soll bereits das nächste Bauvorhaben ‑ die Entschlammung der Tränke ‑ erfolgen.

Aus Richtung Tränke arbeiten sich die Bauleute am Birkenweg zurzeit schrittweise bis in die Höhe der Kita voran. Hier endet der erste Bauabschnitt. Zunächst werden in diesem Bereich die Regenwasserleitungen verlegt und der Straßenunterbau errichtet. Dann wechselt die Baustelle auf die andere Seite – zwischen Kita und Bahnhofstraße. Beginnt dieser Bauabschnitt, ist die Kita mit Pkw nicht mehr erreichbar. Die Eltern müssten dann ihre Fahrzeuge in der Bahnhof- oder in der Grotewohlstraße parken, teilte das Bauamt Hohe Börde mit. Steht der Straßenunterbau in beiden Bauabschnitten, wird die Straße einschließlich des Gehweges in einem Stück gepflastert. Termin dafür ist Mitte Juni. Die Straße wird als Mischverkehrsfläche ausgebaut. Das heißt: Fußweg und Straße sind lediglich durch eine Gosse voneinander getrennt. Zudem unterscheiden sich Gehweg und Fahrbahn durch den Farbton des Pflasters.

Auch nach den geplanten Baumaßnahmen bleibt der Birkenweg Einbahnstraße. Der Ausbau der etwa 200 Meter langen Straße kostet 260.000 Euro. 118.700 Euro davon fließen aus dem Topf des Förderprogramms „Dorferneuerung“. Mitte Juli soll der straßenausbau abgeschlossen sein. Noch in diesem Jahr – voraussichtlich im Sommer nach Ende der Brut- und Setzzeit der Wildtiere – soll das nächste Bauprojekt in Ochtmersleben, die Entschlammung des Teiches „Tränke“, beginnen. Laut Angaben des Bauamtes wird gegenwärtig eine Schlammprobe des Teiches entnommen. Damit soll durch den Landkreis geprüft werden, ob der ausgebaggerte Teichschlamm auf die benachbarten Äcker aufgebracht werden kann oder gesondert entsorgt werden muss.

Neben der Entschlammung ist eine Entkrautung des Naturidylls vorgesehen. Außerdem sollen im Uferbereich die Sträucher und Bäume beschnitten werden. Das Bauprojekt kostet 50.000 Euro, wovon 29.400 Euro gefördert werden.

 

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