Die Gemeinde und ihre Ortsteile

Lageplan der Gemeinde

Sie erreichen die Gemeinde Hohe Börde über die A2 oder B1 im Ortsteil Irxleben, indem Sie in die Gewerbestraße einbiegen, und von dort in die Bördestraße. Am Ende der Bördestraße bedindet sich unser Verwaltungsgebäude.

11. April 2012
1199 zum ersten Mal erwähnt; Kirchenbücher ab 1763 erhalten; napoleonische Plünderung 1806; Zuckerfabrik (seit 1865); letzte Rübenkampagne 1952; liegt an Lüneburger Heerstraße; separater Ortsteil Glüsig 
mehr »
11. April 2012
Ersterwähnung 964; mehr als 100 Hünengräber; 1439 Ritter v. Veltheim kauft Burg; 1625 Pest wütet im Dorf;
1717­-1798 Kupferschieferabbau; 1740 Amtspark Wellenberge; seit 1820 Sandsteinbrüche; Landratsturm auf der Burg; barockes Standesamt 
mehr »
11. April 2012
eines der ältesten Bördedörfer; Ersterwähnung 970; 1919 Gründung des Sportvereins; Kita seit 1940; romanische Mauritius­Kirche; alte Drei­- und Vierseithöfe; Eröffnung Bürgerhaus 2004
 
mehr »
11. April 2012
mittelalterliches Gut Brumby; gehörte zum Kloster Berge (MD); später bis 1920 in Adelsbesitz; dann Übernahme durch Johanniter; heute Gut v Landwirt gepachtet; Friedhofskapelle mit Epitaphen; Wahrzeichen: Taubenturm 
mehr »
11. April 2012
Ersterwähnung 1140; 1283 Wasserburg erwähnt; Schloss mit Park; Alvensleber Residenz 1452-1858; gräfliche Gruft in ev. Kirche; Bördepoet Wilhelm Horn lebte hier; größte Feldsteinscheune Europas, 1947 mit Zuckerfabrik abgerissen 
mehr »
11. April 2012
Schalkenburg im 12. Jh. zerstört; als Dorf Glüsingen 1112 erwähnt erste St.-Anna-Kapelle 1236; 15. Jh. Vorwerk entsteht; Zerstörung im 30-jähr. Krieg; 500 Jahre St. Annen-Wallfahrt; 1938 Neu-Glüsig erbaut 
mehr »
11. April 2012
Ersterwähnung 1013; gegründet wohl schon 941; ab 1215 zu Templerorden; später u.a. zu Gf. v. Alvensleben; später zum Erzbistum MD; Kirchturm um 1200 erbaut; Großbrand 1694; 1924 Sportverein gegründet; 1966 Höckergrab entdeckt 
mehr »
11. April 2012
1121 urkundliche Ersterwähnung; Kirche mit Romanik-Elementen; seit 1701 preußisch; 1852 Abschluss Flurbereinigung; 19. Jh.: landwirtschaftliche Blüte; Vierseithöfe prägen Dorfkern; alte Dorfmitte: „Platz am Stein“ 
mehr »
11. April 2012
Kirchturm romanisch; Pfarrhaus ält. Gebäude (um 1630); bis Mi. 20. Jh. Tonabbau, Ziegelei; 5000 Jahre alte Funde im 20. Jh.; Heimatpoet Max Bösche wirkte hier; Feuerwehr 1911 gegründet; Kita mit 120 Plätzen 
mehr »
11. April 2012
Ersterwähnung 1015; Dorfkirche aus 12 Jh., Turm erhalten; 1892/93 i. neogot. Stil neu gebaut; im 30-jr. Krieg gelitten unter
Magdeburgs Belagerungstruppen; 1780 und 1798 Großfeuer; 19. Jh. Rüben- u. Zicherienboom; 1900: 2 Zichoriendarren und eine
Zuckerfabrik (1928 gesprengt); 1930 Kino im Dorf; 1953 Abschluss Bodenreform 
mehr »
11. April 2012
steinzeitliche Siedlungsfunde; Ersterwähnung 1158; romanische St.-Andreas-Kirche; Taufstein aus der Ottonenzeit; bis 1595 zu Kloster Marienthal; Kirchenbrand 1830; neogot. Kirchenschiff 19. Jh.; seit 1952 zu Eichenbarleben 
mehr »
11. April 2012
schon 3000 v. Chr. besiedelt; 937 Ersterwähnung; roman. Flechtband in St. Stephanus; um 1400 Lehen des Domkapitels; 400 Jahre alte Orgel; Besetzung im 30-jr. Krieg; Mitte 18. Jh. Seiden-Plantagen; ab 17.Jh. Kartoffelanbau; 1806 napoleon. Truppen im Dorf; 1862 Zweigstelle Sparkasse; 1872 Bau Zuckerfabrik; seit 1896 sechsklassige Schule; 1910 Bau Bismarckwarte; 1996 Bau Sporthalle 
mehr »
11. April 2012
sichere Ersterwähnung 1160; Kirchenglocke von 1366; Kirche mit romanischem Turm; Kindergarten seit 1955; letzte Rübenkampagne 1987; erstes Freibad 1975 fertig; 2006 als Ökobad neu eröffnet 
mehr »
11. April 2012
urkundl. Ersterwähnung 1144; Kirche 1212 erstmals erwähnt; 1839 erste Zuckerfabrik; 1859 abgebrannt u. wiedererrichtet; prächtige „Rübenvillen“; histor. Tränke (Teichbiotop); im 2. Weltkrieg Bombenangriff 
mehr »
11. April 2012
Ersterwähnung 964; 991 Thietmar v. Merseburg erbt Hof; seit 1555 luther. Gottesdienst; 1633 erste Schule; 1708 Wiederaufbau Kirche; ab 1858 Straßenbau im Dorf; ab 1905 Telefon und Strom; 1929 Gründung Feuerwehr; 1945 fast 1.500 Einwohner 
mehr »
11. April 2012
Wahrzeichen: Schornstein; einst zwei Ortsteile: Kl. Santersleben (einst Rittergut); Schackensleben (Bauerndorf); Zusammenlegung 1928; Querkirche St. Ambrosius; St. Stephanus am Parkfriedhof 
mehr »
11. April 2012
im Mittelalter zu Gf. v. Walbeck; später zu Klöstern gehörig; beliebtes Lehen für hohe Beamte; zerstört im 30-jährigen Krieg; in der Nähe Schwedenschanze; Herrenhaus 1932 erbaut; Gut heute in Privatbesitz 
mehr »
11. April 2012
Ersterwähnung 1137; Klöster besaßen Höfe und Land; 1548 Bekenntnis zu Reformation; 1713 erstes Schulhaus brennt ab; 1806 Plünderung durch Franzosen; 1846 Separation durchgeführt; 1945 Rittergut, Freigut, 16 Höfe 
mehr »
Wo finde ich was?
Kontakt
Gemeinde Hohe Börde
Bürgermeisterin Steffi Trittel
Ortsteil Irxleben
Bördestraße 8
D-39167 Hohe Börde

Telefon: +49 (0) 39204 7810
Fax: +49 (0) 39204 781 450
Hotline 115
Mail: trittel@hohe-boerde.de
Öffnungszeiten
Montag
nach Vereinbarung
Dienstag
 
09:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 18:00 Uhr
Mittwoch
nach Vereinbarung
Donnerstag
 
09:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 18:00 Uhr
Freitag
09:00 - 12:00 Uhr

Telefonverzeichnis

Wichtige Kontakte, Bereitschaftsdienst, Notrufnummern, Sperrinformationen
Rettung und Feuerwehr 112
Polizei 110
Leitstelle Landkreis Börde 03904 42315
diensthabender Hausarzt 116 117
Zahnärzte
Leistungen
Apotheken
Frauenhaus
Sperrungen Landkreis
Sperrungen Magdeburg
Tierheim Wolmirstedt
Störungsmeldung WWAZ

Bereitschaftsdienst AWZ