Kuratoriumsvorsitzende blickt auf 2017 zurück 

Die Stiftung Leben in der Hohen Börde hat sich 2014 gegründet, um besondere Ereignisse die sich die Gemeinde nicht leisten kann realisieren zu können.

Kuratoriumsvorsitzende Friederike Jarzyk-Dehne blickt  auf das vergangene Jahr zurück und fasst zusammen was in der Hohen Börde passiert ist. „Im Rahmen der Erzählwerkstätten fanden vier Gesprächskreise statt. Diese haben zu konkreten Ergebnissen geführt, die im kommenden Jahr weiter verfolgt werden.“ Dies ist möglich durch die Fördermaßnahme der Engagierten Stadt, die ab 2018 in die zweite Phase startet. Geplant ist eine Netzwerkkarte über sämtliche Engagement- und Vereinsangebote, die Installierung eines Begrüßungscafés für Neu-Bürger und die Etablierung einer Kulturwerkstatt für alle Generationen. Zudem soll eine Büchertauschbörse organisiert werden.
Ziel war und ist es, dass das Lebensgefühl der Bürger durch konkrete Aktionen verbessert werden kann und zwar im Miteinander von engagierten Bürgern, Vereinen, Stiftung und Gemeinde. „Ich wünsche mir, dass die Stiftung die Projekte die angelaufen und geplant sind erfolgreich umsetzen kann,“ sagt die Kuratoriumsvorsitzende.
Alle Dörfer wurden am Tag der Tour de Börde sportlich aktiv. Ziel war das Dorfgemeinschaftshaus in Wellen. Dort gab es das Holunderblütenfest, Musik,  eine Tombola mit einem E-Bike als Hauptgewinn und das neue Jugendmobil der Gemeinde wurde eingeweiht. Die nächste Tour de Börde startet am 9. Juni 2018 – Ziel: Groß Santersleben.
Das dritte Stiftungsfest unter dem Motto „Natur im Garten“ wurde als Bürgerfrühstück im Festzelt auf dem Gelände der Veltheimsburg organisiert. Hierbei wurde bei einem kleinen Programm gemütlich gegessen und gleichzeitig Gutes getan. Bürger konnten Nistkästen bauen, die drei Erstplatzierten wurden prämiert. Es gab musikalische Unterhaltung und eine Nistkästenausstellung vom Haus des Waldes. Prof. Dr. Dörfler hielt zudem einen Vortrag über Vögel.
Ein weiteres Ereignis war der 4. Freiwilligentag. Mehr als 250 Bürger der Hohen Börde haben sich beteiligt und in den Ortsteilen aufgeräumt, gestrichen, Müll entsorgt und und und. Als Dank haben sie von der Stiftung einen nur für sie entworfenen Adventskalender als Anerkennung für ihre Leistung bekommen. Der Freiwilligentag soll am 21. April 2018 und am 1. September 2018 wiederholt werden.

„Ohne die Stiftung wären besondere Veranstaltungen, wie die Renate-Bergmann-Lesung, die in Bornstedt stattfand nicht möglich.“, erklärt die  Kuratoriumsvorsitzende. Mit der ersten reinen Kulturveranstaltung hat die Stiftung den Geschmack des Publikums auf den Kopf getroffen. Das zeigte bereits Minuten nach dem munteren Abend die Resonanz der Besucher. Für 2018 ist die Lesung „Tüll und Tränen“ geplant.

Unterstützen können Sie  die Stiftung mit einer Spende. Hinweis: Die Spenden sind steuerlich absetzbar. IBAN DE91120300001020236541, BIC BYLADEM1001

Kuratoriumsvorsitzende Friederike Jarzyk-Dehne (zweite von links) freut sich auf die Umsetzung der Ergebnisse aus den Erzählwerkstätten im kommenden Jahr.

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