Straßen-Serie: „Ringstraße in der Ortschaft Bornstedt“

Ortsbürgermeister Andreas Arnecke auf der Baustelle in der Ortschaft Bornstedt in der Ringstraße.

Für die Innenentwicklung, die Revitalisierung der Ortskerne und für ein verbessertes Lebensgefühl ist es wichtig, dass Straßen erneuert werden. „Die Gemeinde muss in Vorleistung gehen, dann schließen sich auch die Bürger an, um Sanierungen an ihren Häusern vorzunehmen“, erklärt Bürgermeisterin Steffi Trittel.
Die sanierungsbedürftige Straße „Ringstraße“ in der Ortschaft Bornstadt wird seit Mitte März von der Firma ITB Schönebeck erneuert. Damit wird eine der letzten Straßen in Bornstedt ausgebaut und eine stark sanierungsbedürftige Straße auf Vordermann gebracht. Die Bauzeit ist voraussichtlich am 30. September 2017 beendet. Gefördert wird die Maßnahme im Rahmen der Dorfentwicklung mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Die Höhe des Fördergeldes beträgt 242.570 Euro. Die Gesamtkosten für die Erneuerung belaufen sich auf 335.200 Euro.
Die Ringstraße wird in ihrer gesamten Länge, bis auf den Kreuzungsbereich mit der Straße im Winkel grundhaft ausgebaut. Als Pflaster der Fahrbahn wird graues Betonsteinpflaster verwendet, die Zufahrten werden anthrazit und die Zuwegungen rot-bunt. Die Fahrbahn ist nach den Baumaßnahmen 4,50 Meter breit und 286 Meter lang. Die Fahrbahn ist aufgrund ihrer Verkehrsbelastung als Mischfläche für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr geplant. Die Niederschlagswasserbeseitigung wird durch den Bau eines neuen Regenwasserkanals geregelt. Die Grünflächen werden durch Neubepflanzungen von Bäumen und Büschen abgerundet.
„In der DDR haben die Haupt- und Nebenstraßen ihren Namen bekommen. Früher war der nördliche Teil der Ringstraße ein Feldweg, heute ist sie ein Verbinder zwischen Haldensleber Straße und Hauptstraße. Damit ist sie auch Zufahrtsstraße von der Haldensleber Straße zum Dorfgemeinschaftshaus“, sagt Ortsbürgermeister Andreas Arnecke.
Ein besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit geht  an das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte Wanzleben und an die Gemeinde.

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